Jury 2014

IM FINALE WAREN DIE EXPERTEN GEFRAGT.

Alle regelkonformen Filme wurden online gestellt. Dann wurde eine Woche lang auf Facebook abgestimmt. Die acht Filme mit den meisten Stimmen qualifizierten sich fürs Finale, wobei der Film mit den meisten Stimmen automatisch den Publikumspreis erhielt. Zwei weitere Filme erhielten Wildcards, die von unabhängigen Filmschaffenden vergeben wurden. Insgesamt kamen also 10 Filme ins Finale, die dann von unserer Fachjury bewertet wurden.

Foto

Armin Alker

Kameramann

Armin Alker, geb. 1956 in Offenbach, ist gelernter Fotograf und Absolvent der HfG Offenbach im Fachbereich Visuelle Kommunikation. Sein Kamera-Volontariat machte er beim Hessischen Rundfunk, für den er bis heute arbeitet. Als DOP war er an verschiedensten Produktionen beteiligt: Musik-Videos, Dokumentationen und vor allem an Fernsehfilmen. Für den Tatort „Wo ist Max Gravert“ war er für den Deutschen Fernsehpreis nominiert (Beste Kamera). Die Tatort-Produktionen „Herzversagen“ und „Ein guter Sommer“, an denen er mitwirkte, wurden mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

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Leo Fischer

Autor

Leo Fischer, geb. 1981 in München, ist ein gefragter Autor und Kolumnist. Von 2008 bis 2013 war er Chefredakteur des Satiremagazins TITANIC, für das er auch weiterhin schreibt. Seine Texte erscheinen zudem in TAZ, Jungle World und Neues Deutschland. Politisch engagiert sich Fischer im Vorstand der PARTEI, für die er 2013 als Bundestagskandidat ins Rennen zog. Als Mitherausgeber der TITANIC-Bibel betätigt sich der studierte Literaturwissenschaftler überdies als Religionsstifter.

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Doron Wisotzky

Drehbuchautor & Regisseur

 Doron Wisotzky, geb. 1980 in Frankfurt am Main, schrieb die Drehbücher zu den Matthias Schweighöfer-Filmen What a Man und Schlussmacher. Letzterer gewann beim Deutschen Filmpreis 2013 den Preis des Publikums. Sein Drehbuch „Halbe Brüder“ wird momentan unter der Regie von Christian Alvart umgesetzt. Zurzeit arbeitet Wisotzky am Film „Klassenfest“, der sein Regiedebüt sein wird. Seit 2014 leitet er zudem die Drehbuchabteilung der HFF München, an der er auch studiert hat.

Portrait

Julia Stolze

Schauspielerin

Julia Stolze, geb. 1972 in Frankfurt am Main, ist Schauspielerin, Autorin und Ärztin. Mit sechs Jahren hatte sie ihren ersten Auftritt in einem Musical. Seither hat sie in vielen Theaterinszenierungen mitgewirkt. Sie schrieb und spielte sieben Jahre lang für das Theater Die Schmiere. Es folgten Aufenthalte in Los Angeles mit Film-Acting-Training und Rollen in zahlreichen Filmen, insbesondere Kurzfilmen. Für das Online-Magazin Red Carpet Reports schreibt Julia Stolze Filmkritiken. Zudem engagiert sie sich für den Frankfurter BFFS-Schauspieler-Stammtisch und arbeitet inzwischen immer wieder als Ärztin.

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Birgit Lehmann

Filmemacherin

Birgit Lehmann, geb. 1957 in Rüsselsheim, ist Regisseurin, Fotografin, Autorin und Produzentin. Für ihre Kurzfilme hat sie viele deutsche und internationale Preise gewonnen. Ihr jüngstes Werk „Mein Name und ich“ ist ein abendfüllender Dokumentarfilm (Regie gemeinsam mit Ole Weissenberger). Seine Uraufführung hatte er auf den Internationalen Hofer Filmtagen. Seit mehr als zwanzig Jahren lehrt Birgit Lehmann Drehbuchschreiben an Film- und Kunsthochschulen, u. a. an der HfG in Offenbach.

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Andreas Redlich

Creative Director

Andreas Redlich, geb. 1961, ist Geschäftsführer und Creative Director bei plan b, Frankfurt am Main. Er studierte Grafikdesign in Athen, Schwäbisch Gmünd und Pforzheim. Während seiner beruflichen Laufbahn war er Creative Director bei namhaften Agenturen wie Leo Burnett, Publicis oder DMB&B. Viele seiner Kampagnen wurden mit Auszeichnungen bedacht (u. a. beim ADC Festival und beim Lions Festival in Cannes). Das W&V Magazin kürte diesen Spot für Maggi seinerzeit zum „lustigsten Werbespot des Jahres“.

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Klaus Hammerla

Berufsschullehrer für Mediengestaltung

Klaus Hammerla, geb. 1960 in Korbach, lehrt Mediengestaltung in Bild und Ton an der Werner-von-Siemens-Schule in Frankfurt am Main. Er ist studierter Germanist und Medienwissenschaftler und war viele Jahre Redakteur in der Fernseh-Sendeleitung des Hessischen Rundfunks. Von 1995 bis 98 war er zudem Lehrbeauftragter am Fachbereich Medienwissenschaften der Universität Marburg. Seine Schwerpunkte in der Lehre liegen in den Bereichen Bildgestaltung, Bildschnitt, Dramaturgie und Filmanalyse. Er ist Mitglied im IHK-Prüfungsausschuss.

 

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